RUKKA TestTour 2010

 

Rukka TestTour 2010

Die "RUKKA TestTour 2010" oder mit Katja & Edison unterwegs

 
Eine neue und sehr hochwertige Kollektion bei uns Einzug gehalten.

Vielen Motorradfahrern
bestimmt schon seit je her als Topp-Marke auf diesem Sektor bekannt:
RUKKA !!!

Natürlich ist auch diese Bekleidung von uns
– Brigitte & Gerd - schon ausgiebig getestet und
unserer Meinung nach als absolut empfehlenswert zu bewerten:
Preis/Leistung ist topp!!!

Von 2° bis 32° -
klatschnass & saukalt oder staubtrocken & schwülheiß...
wir hatten alles bei dieser Tour!
Mit dieser Bekleidung aber, war das überhaupt kein Problem.


Hier ein entsprechender Test-Reisebericht:



 
 

 
 
 
So -
nun haben wir die Sachen von Rukka an.


Für diese Test-Tour hat
Gerd den Herren-Anzug Edison ausgesucht und
Brigitte die Damen-Kombination Katja.


Wo und wie sollte getestet werden?

Da lagen wir am Morgen unserer Abfahrt immer noch faul im Bett und
konnten uns nicht darüber einig werden,
ob wir nun mit dem Gespann in Richtung Osten oder mit der Morini in den Süden aufbrechen wollten.

Doofes Wetter war überall gemeldet… Na toll ;-(((

Aber was soll ´s… !?!!
Die Klamotten sollten schließlich beweisen,
dass sie - laut diversen Berichten und Erzählungen - gut sind.

Also raus aus den Federn, unter die Dusche,
rinn in die Hose, Jacke drüber und ab dafür – ein Frühstück sollte sich unterwegs noch finden?!

Auf den letzten Drücker haben wir uns dann doch für den Süden entschieden...
Also gut -
Brigitte kletterte hinter Gerd auf die Morini und war mal wieder für Bilder während der Fahrt zuständig.

Los ging ´s von RuppiCity aus über Land in Richtung Linz und von da aus mit der Fähre über ´n Rhein zum Frühstück.



Bis hierher waren die Temperaturen noch recht frisch.

Wir waren immer noch müde und nicht wirklich auf eine Testtour eingestellt.
Das änderte sich die nächsten paar Kilometer auch nicht…
obwohl uns der Raps mit strahlendem Gelb entgegenleuchtete –
aber das Wetter war überwiegend einfach nur trübe. Bäh!



Durch die Eifel, dann an der Mosel entlang auf Luxemburg zu... Ach - wie langweilig!



 
 
Hä?

Eifelturm??

Frankreich???


Hab´ ich da was verpasst?


Ein kurzer Moment der Überraschung - doch dann wieder: Raaapppsss.
Gelb links. Gelb rechts und die Straße immer nur geradeaus.
Wie laaaaaaaaaaaangweilig!
Die paar Häuser zwischendrin brachten auch nicht gerade die Knaller-Abwechslung.



Aber Gerd hatte ´ne Idee!
Plötzlich bog er ab (ein Richtungswechsel – wie aufregend!) – VERDUN.


 
 
Da war doch was?!

Ich meinte in der Schule war ´s mal Thema:

Die Schlacht um Verdun.

Schon ganz schön lange her.
Oh je – Geschichte…
war ja auch nicht unbedingt das beleibteste Fach.


Erster Weltkrieg… noch viiiiiieeel länger her.

Und doch –
an den Gräbern vorbeifahrend war es plötzlich so präsent, dass sich die Gänsehaut unter der Jacke aufstellte.



Und das beklemmende Gefühl wurde noch stärker,
als wir uns dann per Pedes durch das weitläufige Terrain bewegten.



Stacheldraht, Bunkeranlagen, Geschützreste und ein paar (alberne) Fahnen im Wind.
Was für ein Wahnsinn!?!! So viele Tote… für NIX!


Die Schlacht um Verdun
war eine bedeutende Schlacht
des Ersten Weltkrieges und
markiert den Beginn der großen Materialschlacht
– niemals zuvor war die Industrialisierung des Krieges so deutlich geworden.

Obwohl die Kämpfe an der Somme mit deutlich höheren Verlusten verbunden waren,
wurden die monatelangen brutalen Kämpfe vor Verdun zum deutsch-französischen Symbol für die tragische Ergebnislosigkeit
der damaligen Stellungskriege.
Verdun gilt heute als Mahnmal gegen kriegerische Handlungen und
dient der gemeinsamen Erinnerung und vor der Welt als Zeichen der geglückten deutsch-französischen Aussöhnung.

Die Schlacht begann am 21. Februar 1916 mit einem Angriff deutscher Truppen
auf die französischen
Stellungen bei Verdun und
endete am 20. Dezember 1916 ohne wesentliche Verschiebung des Frontverlaufs.


Nein – der Stimmung war es nicht zuträglich.

Auf dem Motorrad sitzend, tauchten wir wieder ein,
in das sonnig leuchtende Gelb und fuhren in Richtung Städtchen.



Doch so recht auf Zimmer suchen und durch die Altstadt bummeln war wir noch nicht eingestellt.
Also weiter.
Irgendwo außerhalb hat ´s dann ein alter Bahnhof getan, der zum Hotel umgebaut wurde.
Einfach, aber das Zimmer mit Badewanne!
Wenigstens warm und entspannend ...und dann ab, unter die Decke.

Nach dem typisch französischen Frühstück, ging ´s in ähnlicher Manier wie am Vortag weiter. Gääääääähn.

Ein kleiner Snack zwischendurch und ein ordentlicher Espresso regten zum Glück die Geister an.
Langsam wurde es zumindest sonniger.
Allerdings war es immer noch recht frisch – so ohne das Rukka-Innenfutter…



Das war Gerd Schuld - er wollte das Futter nicht auch noch einpacken!

Zwischen Frankreich und der Schweiz pendelnder Weise unterwegs, wechselte auch das Wetter.
Mal Sonne, mal Wolken ...und unsere Stimmung von müde auf heiter ;-)

Aber immerhin – es wurde langsam etwas wärmer!



Gerd sei verziehen - wir konnten nun die Windstopper unter den Jacken weglassen.

Ein Hotel mit dem Charme der 50ziger lud zum Übernachten ein…
wir waren auch irgendwie geschlaucht und freuten uns nur noch auf ein lecker Bier und was gutes zu Essen.



Nein, auch das zweite Frühstück in Frankreich war …mau!

Am See von Annecy vorbei ging ´s hinauf und über unseren ersten Pass: 900 m!!!



Das Wetter heiterte vollends unsere Laune auf. Es wurde sonniger, langsam wärmer bis heiß!

Die Außentemperaturen stiegen - die Temperatur in den Anzügen blieb angenehm!



Auch Gerd, der schließlich noch viel zu arbeiten hatte,
weil wir uns dann weiter im Süden auf - hier und dort - recht losem Untergrund fortbewegen mussten,
kam nicht wirklich ins Schwitzen.



Ins Schwitzen kam er / kamen wir nur,
weil wir plötzlich bemerkten,
dass wir einen neuen Hinterradreifen brauchten.

Entgegen der Zusage des heimatlichen Händlers, hätte der Reifen bei dem Straßenbelag nicht bis ans Ende der Tour gehalten!
Der Gummi wurde regelrecht runterradiert.

Aber ´nen neuen „passenden Reifen“ für die Moto Morini zu bekommen war nicht so einfach –
und das lag nicht an den rudimentären Französischkenntnissen.



 
 
 
 
Zum Glück lernten wir Dieter – der Badener in Südfrankreich - kennen.

Er ist der netteste Hotelier,
der uns bisher in dieser Region begegnet ist!


Als Tourenfahrer- Premium Partnerhaus Betreiber griff er sofort zum Telefon und telefonierte in der Gegend herum.

Klar - er weiß worauf es Motorradfahrern ankommt, was sie benötigen und hat die entsprechenden Kontakte.
Kurz darauf – ein paar Kilometer weiter – wurde uns geholfen.



Zum Glück hatte Dieter Conard
dann auch noch ein schnuckeliges Appartement in seinem MAISON SAINT GEORGES La Motte-du-Caire für uns frei ;-)))

Und mit Sonjas und Dieters köstlicher Verpflegung, dem netten Ambiente und den sympathischen Leuten dabei...
waren die nächsten zwei Tage gerettet!!!



So erkundeten wir die Gegend rum um Sisteron - das Städtchen mit der Zitadelle am Tour zur Provence -,
fuhren die N 85 (den meisten als Route Napoleon bekannt),
schauten uns die endlosen Lavendelfelder in der Umgebung an (leider waren wir etwas zu früh für die Blüte) und
ärgerten uns ein wenig, weil die meisten Pässe in der Gegend noch geschlossen waren.



Aber was soll ´s...
es gab so viel in den Alpes-de-Haute-Provence zu erkunden - wir fahren bestimmt wieder dort hin!??!


Provence-Alpes-Côte d’Azur
eine der schönsten Regionen im Südosten Frankreichs
gleich an der Mittelmeerküste gelegen.

Abgesehen von den Alpen gliedert sich die Landschaft der Region
in die Provence
sowie die Küste,
die als Côte dÁzur
bzw. als Französische Riviera bezeichnet wird.


In Höhenlagen ab 300 m befinden sich die berühmten Lavendelfelder der Provence.
Grasse, Nizza, Arles, Saint-Tropez, Monaco und viele schöne Städte mehr liegen in erreichbarer Nähe.


Nachdem wir uns bei Dieter haben verwöhnen lassen, sind wir kreuz und quer grob auf Richtung Italien weitergefahren.

Wie vorab schon angemerkt, hatten leider einige Pässe noch zu…
was Gerd nicht davon abhielt, gelegentlich doch ein paar Passüberquerungen zu versuchen.

Erfolgreich waren wir jedoch nur beim „MurmeltierAufscheuchen“ ;-)))



Bei Barcelonnette endlich gab ´s doch einen schon geöffneten Pass ;-)

Wir also über den Col de Vars nach Italien – nach Sestiere.
Hässlicher Ort, unfreundliche Bedienung beim Espresso-Stopp – aber schöne Umgebung.



So taumelten wir die Kurven hinunter bis an den Lago di Como.

Die Temperaturen stiegen auf über 30°, aber das Klima in den Anzügen war immer noch angenehm!



Am „Lario“ (von den Einheimischen so benannter See) entlang und überquerend,
fuhren wir in Richtung Moto Guzzi Werke – nach Mandello del Lario.

Ein MUSS für Gerd !!! Er und seine Liebe zu diesen italienischen Maschinen…



 
 
 
Dennoch - Gerd schmollte ein wenig...
es war Sonntag und das Werk hatte geschlossen.

Also müssen wir irgendwann noch mal hierher.
Den Weg kennen wir jetzt ja.


Von Mandello aus ging ´s in Richtung Bergamo –
dort in den Alpen hatten wir uns ein weiteres Hotel aus dem TourenFahrer-Heft ausgesucht und
telefonisch schon vorab ein Zimmer reserviert.

Aber irgendwie stimmte die GPS-Angabe nicht wirklich???!

Plötzlich wir fanden uns auf der hauseigenen Trailstrecke wieder… nicht sehr spaßig mit einer vollgeladenen Moto Morini Grand Passo.



Na – irgendwie mit Durchfragen hat ´s dann doch geklappt und wir kamen an dem Hotel an.
Allerdings verstand uns dort keiner (...man spricht deutsch stand im Heft!??).

„Zimmer für wen? Wirz??? Nein, hat sich nicht gemeldet! Haben wir nicht.“

Gerd war echt sauer! Wofür ruft man schließlich vorher an und reserviert?

Doch, doch – ein Zimmer bekamen wir noch!
Oder besser ausgedrückt…
eine Abstellkammer mit direktem (vergittertem) Blick auf den außen liegenden Treppenaufgang und einem muffigen Badezimmer.

Wäre Gerd an diesem Tag nicht so platt gewesen, wir wären direkt weitergefahren.

Aber auf jeden Fall war das Bier schön erfrischend!



Zum Glück ging ´s am nächsten Tag weiter an den Gardasee.
Voller Vorfreude auf darauf und frisch erholt fuhr Gerd locker beschwingt über den Passo di Croce Domini
auf den Lago und das altbekannte – immer wieder gut bewährte - Hotel Se zu.



 
 
Glücklicherweise verstehen uns die Hoteliers dort sehr gut ;-)))


Wir bekamen eine ganz neu ausgebaute Suite –
das Badezimmer mit Blubberwanne.

Was für ein Spaß !!!


Der nächste Tag war nur zum Ausruhen gedacht.

Mit einem der Boote fuhren wir von Limone aus nach Malcesine.
Ein zwar touristisch sehr geprägter Ort, aber durchaus mit ein paar stillen Winkeln und
bei den Einheimischen beliebten Lokalen in den kleinen Gässchen abseits des massenhaften Trubels.



Den nächsten Tag sind wir – wie fast immer – zum Monte Baldo hoch.
Der Blick von dort oben aus über den See ist einfach gigantisch!

Nach dem obligatorischen Espresso
hat Gerd der Maschine einfach mal den freien Lauf gelassen und wir standen mal wieder irgendwo im Nirgendwo.

Das kommt davon...

War aber durchaus lustig ;-) Die Ecken kannten wir echt noch nicht.



Nach so viel Kreuz und Quer
machte sich bei uns der Heißhunger auf ein leckeres Eis bemerkbar.

Also - wieder ab ins Tal und an den See.

Die kühle Schleckerei genießend saßen wir dort am Ufer bei Torbole und
schauten den Surfern zu oder den im kleinen Hafen dümpelnden Ruderbooten.



Eine wunderbar zu fahrende Strecke ist auch das Tal zum Stausee von Ponte Cola hinauf –
einigen bestimmt als "Valvestino" bekannt?!



Ein Stück weiter fiel uns der Ortsname "Magasa" auf einer Richtungsanzeigetafel auf.

Also gut… wir dort hin.

Tolle Strecke zu fahren – aber ´ne Sackgasse!
Das hat man hier schon mal.



Plötzlich Wetterumschwung!
Die Wolken zogen auf, der Wind blies, es fing an zu regnen an und die Straße am Lago in Richtung Limone entlang war gesperrt!!?!?

Ha – wir nicht blöd… fuhren in die andere Richtung und dann mit der Fähre rüber.

Toller Trick!
Gerade von der schaukelnden Fähre runtergekommen und das Stück hoch zur Straße gefahren – war diese dort auch zu!!!

Hä?



Och nö… nicht schon wieder: Giro d´Italia !!!
Das war doch letztes und davor das Jahr – jedes Mal geraten wir dort hinein.
Dieses Mal aber mit richtig Regen.

Die Rukka Jacken und Hosen sind nicht nur angenehm zu tragen, sondern auch dicht...
jedenfalls schon mal im Stehen und beim Zuschauen der Radler.

Die Sperrung dauerte zwar einige Zeit,
doch die Rennradfahrer waren im wahrsten Sinne des Wortes „in Windeseile“ durch.
Und danach war auch der Regen vorbei.



Der Ort präsentierte sich von der kurzen - aber kräftigen - Schauer frisch erholt.



Frisch war auch der nächste Tag.

Am Monte Bondone blies ein ganz schön heftiger Wind… fast wäre die Torte vom Teller geweht worden.

Das Wetter hielt aber zum Glück!



 
 
 
 
...und eine ordentliche Pizza am Abend in Riva
wärmte schön von innen
den Plauze-Bauch und das Gemüt ;-)))


Durch einen Pulk von ca. 120 Motorrädern – eine Ausfahrt der italienischen Feuerwehr – und vorbei an schönen alten Maschinen
steuerten wir über den Manghen Pass das M&R Hotel Castel Latemar an.



Bei Anni und Hans waren wir ja schon öfter,
aber immer wieder wird man dort herzlich willkommen – ein gutes Zeichen!

Nicht so gut war das Wetter.
Aber wir wollten ja die Rukkas testen!
Also – nicht beschweren, sonder raus und fahren.

Na ja… mit 2° am Ciao
war es ohne Innenfutter (was Gerd ja nicht mitnehmen wollte!) und
nur mit einem leichten Sommer-Funktionsshirt und dem dünnen Windstopper schon recht frisch –
aber auf jeden Fall dicht!!!

…was die anderen Hotelgäste nicht unbedingt von uns dachten??!?
Die sind lieber gleich in der Hotel-Sauna geblieben.



Die Rückfahrt über den alten Brenner,
den Achen Pass bis runter an den Tegernsee war auch nicht gerade sommerlich.

In - zumindest gefühlt - greifbarer Nähe lag rechts und links Neuschnee.

Juni 2010!

Sogar Gerd wollte sich hin und wieder die Hände am Motor der Morini wärmen.
Das soll schon was heißen.



Dennoch:
Alles in Allem sind diese Jacken und Hosen von Rukka einfach nur super!

Der Tragekomfort ist topp,
die Verarbeitung klasse,
das System echt gut durchdacht und
alles dicht.


Einzig und alleine
hat Brigitte ab und an ein paar Ventilationsöffnungen wie an Gerds Edison-Kombination vermisst.
Hinter ihm auf der Morini sitzend kam aber auch nicht wirklich viel vom Fahrtwind an…
Vielleicht lag es daran?
Denn alleine – nicht als Sozia - auf ihrer BMW unterwegs, kommt auch sie mit Rukka prima zurecht.

Die entsprechenden Erklärung dazu vom Country Manager rukka MC Germany/Austria Herrn Matthias Kroner:

Belüftungsklappen werden bei rukka nur im 3-Lagenlaminat oder einer herausnehmbaren Membran verwendet,
da dann die Luft an den Körper strömt.
Bei festen Membranen im Z-Liner macht das keinen Sinn, da sich die Jacke dadurch nur aufblähen würde.

Das erklärt einiges!
Gut, dass wir von Herrn Kroner eine so prompte Rückmeldung bekommen haben.
Man lernt halt nie aus... auch Händler sind vom Start weg nicht allwissend.

VIELEN DANK!


Unser Fazit:

Rukka kostet zwar etwas mehr, ist aber durchaus „Preis wert“!


Rukka´s Smart Riders Outfit  EDISON besticht mit maximaler Alltags- und Tourentauglichkeit.

 
Die seit März 2010 im Handel erhältliche Kombination
hat auch bei uns nach anfänglich kurzen und dann bei der großen „Tour mit Katja und Edison“ gepunktet –


Insbesondere Gerd ist schlichtweg begeistert!

 

Die neue Kombination glänzt mit innovativen High-Tech-Features wie dem Lockout Closure,
welches den herkömmlichen Frontreißverschluss prima ersetzt.
Dahinter verbirgt sich ein neuartiges, wasserdichtes und einfach zu handhabendes Verschlusssystem von Gore,
bei dem zwei Polymerstreifen mit einem leichtgängigen Zipper
(mit anfänglich etwas Übung) einfach und ohne Hakeln verbunden werden.

Die Edison-Kombination besteht aus einem flexiblen, wasserdichten und höchst atmungsaktiven Dreilagenlaminat
aus Stretch-Cordura und einer Gore-Tex Pro Shell Membran.

Der Nackenbereich sowie die anderen Schutzzonen
sind mit dem atmungsaktiven und flexiblen Laminat Gore-Tex SuperFabric aus Nylon und Epoxydharz,
kombiniert mit einer Gore-Tex Pro Shell Membran, ausgestattet,
welches mit der zehnfachen Abriebfestigkeit von Nylon auftrumpft.

Ein entnehmbares Outlastfutter hält den Träger bei niedrigen Temperaturen und Sauwetter schön warm
(Welches wir zur „Tour mit Katja und Edison“  zuhause haben liegen lassen…
aber wir hatten zum Glück die Soft Shell Jacke „Dingo“ * von Rukka im Gepäck).

Und im Fall eines Falls schützen die angenehm zu tragenden APSair Protektoren
an Ellbogen, Schulter, Knie, Hüfte und Rücken vor Verletzungen.
Wenn es zum Aufprall kommen sollte,
so verhärtet sich das ansonsten völlig flexible APSair Material blitzschnell,
dämpft die Stoßkraft effektiv und verteilt die Restkraft auf die gesamte Protektorfläche.

Diese APSair Protektoren werden von unseren Kunden auch gerne einzeln gekauft,  
um die bisher in den Jacken und Hosen eingelassenen Protektoren zu ersetzen.
Nichts drückt und kneift mehr – die Bewegungsfreiheit nimmt zu und die Fahrt wird sehr viel angenehmer!
(Brigitte hat ihre Katja-Kombination kurzerhand auch damit umgerüstet – bei ihr als Chrash-Kid weis man ja nie…!!!?)

Allerdings muss vorab geklärt werden,
ob die Rukka-Protektoren von der Größe her in die schon vorhandene Schutzbekleidung passt!
Die Maße senden wir gerne auf Anfrage zu.

 

* Soft Shell Jacke „Dingo“ – leger und schick in allen Lebenslagen.
Wind- und wasserdicht, wenn nötig angenehm warm – die Jacke macht immer eine gute Figur,
ganz egal ob „drunter“ beim Motorradfahren oder ob „drüber“ bei einer Tasse Kaffee am Motorradtreffpunkt,
beim Wandern, Fahrradfahren und anderen Freizeitaktivitäten.
Und durch ihr geringes Packmaß lässt sich die Jacke im Nu im Tankrucksack verstauen.
Das Soft Shell Material der Jacke ist ein Drei-Lagen-Laminat,
das innen aus einer hautfreundlichen, angenehm zu tragenden Kunstfaser besteht,
welche die Körperfeuchtigkeit rasch nach außen ableitet.
Die mittlere Lage bildet eine winddichte und höchst atmungsaktive AWS Klimamembran und
außen kommt ein äußerst widerstandsfähiges Polyestergewebe zum Einsatz.
Drei Außentaschen mit Reißverschluss und zwei Innentaschen sorgen für genügend Kleinteile-Stauraum.


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