SchotterTour 2011

 

Schon mal was vom "Schotter-Virus" gehört...?

Vier Freunde sollten es diesmal sein,
die immer noch am gleichen Virus leiden: SCHOTTER !!!!

 
Zwei von ihnen haben sich die Krankendheit letztes Jahr schon einmal eingefangen und
gedacht es wäre überstanden,
doch der heimtückische Virus ist zurückgekehrt und griff diesmal noch weiter um sich.
Weitere zwei nette Zeitgesellen hat es schwer erwischt...

Ralf, Gerd, Michael, und Michael.



 


 
 
Die einzige Möglichkeit
sich zumindest zeitweise etwas Erleichterung zu verschaffen,
ist die volle "Dosis Schotter" zu sich zu nehmen!


Doch Heilung ist leider ausgeschlossen -
weiter Schübe werden immer wieder auftreten ;-)


 


 
 
So machten sich auch diesmal die Leidensgenossen
- wie letztes Jahr gehabt -
auf den Weg in das Land der Linderung
entlang der französisch-italienischen Grenze: Tenda!

Gebessert haben sich die Vier zwar nicht,
aber dafür mächtig Spaß gehabt und
freuen sich jetzt über eine erneute Heil(versuchs)behandlung ;-)))


 
Am 25.09.2011 ging es also los.

Anfahrt, Unterkunft usw. wie im letzten Jahr: SchotterTour 2010 >>>


Diesmal allerdings - so Gerd - haben wir eines unserer Zimmer vollgekrümelt und das eigene Frühstück verspachtelt...
war viel lustiger und eine gute Grundlage für den Tag in den Bergen.

So gestärkt ging es dann also hoch hinaus.
Nach ca. 10 Kilometern Anfahrt, um an die ersten 48 Kehren zu gelangen - Ankunft in luftiger Höhe.
Abbiege rechts rum in die Richtung Fort Central... alle sind aufgewärmt und gut eingefahren.





Weiter durch den Innenhof in leichtem Tempo bergauf bis zu den Skiliften und zum Col de Boaire.

Der folgende Schotter war schon mittelprächtig zu befahren.
Das Ziel voraus: Col de Seigneurs.

Die erste Pause bei Kaffee, Baguette, Salami und Käse.



 
Vorerst satt, ging es dann südwärts zum Monte Saccare -
einfach mal in Ruhe die Aussicht genießen und
außer der Stille nur noch den Wind und das Knistern der Motoren hören.



 
 
Über uns kreisten die Geier (Milane) :-)


 
 
Dem Milan abwärts folgend ging es in Richtung Monte Colladente.

Wobei der Milan klar im Vorteil war... wo wollte Ralf denn hin?


 
 
Der Schotter wird weniger -
dafür winden sich wunderbare Waldwege in luftiger Höhe und
tolle Aussichten tun sich auf.

Die Einfahrt in den Berg nicht wirklich nehmen -
musste auch Gerd nach einem kurzen Versuch einsehen!
Zum Glück halfen die Freunde beim herausziehen...


 
Zu Schade zum sportlichen befahren,
zumal Begegnungen mit örtlichen Jägern und Schafhirten zum Plausch einluden.
Im Gegensatz zu deren deutschen Berufsgenossen
ernteten wir hier ein wohlwollendes "Daumen hoch" und freundliche Worte.

Kurz hinter Tète de la Nave
war es dann nach ca. 60Kilometern mit dem Schotter vorbei.
Schaaaade!!!

Aber zum Glück waren es noch soooo viele Kurven
bis zum Mittelmeer und es gab eine super Eisdiele in Pigna.

Kurzer Einkehrschwenk,
vier verschieden Eisbecher und Cappucini wurden geordert ...
in der Sonne sitzend Genuss pur!



Weiter ging es in Richtung Ventimilia am Mittelmeer, wo der "schotterige Strand" rief.

Badespaß...
erst mal den Staub abgespült,
um dann erfrischt wieder auf den Maschinen über die S20 zum Hotel zurückzufahren.



Na ja egal…
dann halt wieder zurück (was in den kommenden Tagen ständig vorkam).

Am ersten Tag haben wir annähernd jede kleine Seitenstraße angefahren,
um denselben Weg wieder zurück zu fahren!!!



 
 
Und wie immer
wartete die Wirtin der am Hotel angrenzenden Bar
schon mit vier
frisch gezapft kühlenden Bieren auf uns Rückkehrer ;-)))

Was will am mehr ???
Pillen können auch nicht besser wirken !!!


 
 
...und demnächst wird die komplette Story
noch von unserem Freund, mit Reisebegleiter und -Reporter Hans Michael Engelke
professionell aufbereitet und veröffentlicht.

Infos dazu folgen!


 
 
PS.:
Einige Schotter-Filme zeigt Gerd gerne bei uns vor Ort...
Aber aufgepaßt:
Der "Schotter-Virus" könnte jeden erwischen ;-)))


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